Fidula & Flauto
Musik begleitete das Leben im Mittelalter in vielen Bereichen: in Kirche und Kloster, an Fürstenhöfen, auf Straßen und Plätzen, bei Festen, Tänzen und der Arbeit. Gesungen wurde ebenso wie auf Instrumenten gespielt, etwa auf Fidel, Harfe, Flöte, Schalmei, Dudelsack oder Maultrommel. Handschriften, Bildquellen und archäologische Funde geben heute Einblick in diese vielfältige Klangwelt.
Die neue Sonderausstellung „Fidula & Flauto“ folgt diesen Spuren.
Sie wird am 15. August 2026 eröffnet und ist bis zum 31. August 2026 im Kornkasten von Steinhaus zu sehen. Die Ausstellung zeigt, wie Musik notiert, aufgeführt und überliefert wurde, welche Instrumente im Mittelalter gespielt wurden und welche Hinweise sich in Handschriften, Wandmalereien und archäologischen Funden erhalten haben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rekonstruktion historischer Instrumente. Oft sind nur einzelne Fragmente erhalten. Erst durch den Vergleich mit Bildquellen, ähnlichen Funden und historischen Beschreibungen lässt sich erschließen, wie ein Instrument ursprünglich ausgesehen und geklungen haben könnte.
Am Freitag, 28. August 2026, wird „Fidula & Flauto“ auch musikalisch erlebbar. Im Rahmen der Reenactment-Veranstaltung „De Re Metallica“ und als Auftakt des Veranstaltungswochenendes präsentiert das Ensemble Tempus um 19 Uhr im Kornkasten von Steinhaus Rekonstruktionen mittelalterlicher Instrumente. Die Musiker erklären Bauweise, Spieltechnik und Klang der Instrumente und lassen sie anschließend in einem Konzert mit Musik des Mittelalters erklingen.
Das Ensemble Tempus beschäftigt sich seit vielen Jahren mit historischer Aufführungspraxis und früher Musik. Für das Konzert werden Instrumente verwendet, deren Formen und Bauweisen sich an historischen Vorbildern orientieren. So können Instrumente, die in der Ausstellung anhand von Bildern, Funden und Rekonstruktionen vorgestellt werden, auch im Klang erlebt werden.
Die neue Sonderausstellung „Fidula & Flauto“ folgt diesen Spuren.
Sie wird am 15. August 2026 eröffnet und ist bis zum 31. August 2026 im Kornkasten von Steinhaus zu sehen. Die Ausstellung zeigt, wie Musik notiert, aufgeführt und überliefert wurde, welche Instrumente im Mittelalter gespielt wurden und welche Hinweise sich in Handschriften, Wandmalereien und archäologischen Funden erhalten haben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rekonstruktion historischer Instrumente. Oft sind nur einzelne Fragmente erhalten. Erst durch den Vergleich mit Bildquellen, ähnlichen Funden und historischen Beschreibungen lässt sich erschließen, wie ein Instrument ursprünglich ausgesehen und geklungen haben könnte.
Am Freitag, 28. August 2026, wird „Fidula & Flauto“ auch musikalisch erlebbar. Im Rahmen der Reenactment-Veranstaltung „De Re Metallica“ und als Auftakt des Veranstaltungswochenendes präsentiert das Ensemble Tempus um 19 Uhr im Kornkasten von Steinhaus Rekonstruktionen mittelalterlicher Instrumente. Die Musiker erklären Bauweise, Spieltechnik und Klang der Instrumente und lassen sie anschließend in einem Konzert mit Musik des Mittelalters erklingen.
Das Ensemble Tempus beschäftigt sich seit vielen Jahren mit historischer Aufführungspraxis und früher Musik. Für das Konzert werden Instrumente verwendet, deren Formen und Bauweisen sich an historischen Vorbildern orientieren. So können Instrumente, die in der Ausstellung anhand von Bildern, Funden und Rekonstruktionen vorgestellt werden, auch im Klang erlebt werden.